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Ernährung
Um Allergien, Haut - und Knochenerkrankungen zu verhindern, sollte roh gefüttert werden!
Rohfütterung (B.A.R.F.)
Der Hund ist ein Fleischfresser und Rohfütterung ist die natürlichste Art, den Hund zu füttern. Viele Hunde vertragen Getreide sehr schlecht - Glutenunverträglichkeit- und sie reagieren häufig mit Ausschlägen, Haarausfall und Ekzemen auf Getreideprodukte.
Rohfutter enthält nur die gewünschten Bestandteil, dass heißt natürliche Bestandteile, ohne Konservierungsstoffe, ohne künstliche Zusatzstoffe und ohne Farb- und Geschmacksstoffe. Getreide sollte daher nur sehr wenig oder gar nicht gefüttert werden. Getreide ist auch unnatürlich, da die Verdauung des Hundes Fleisch braucht, um richtig zu funktionieren.
Was spricht also gegen die Fütterung von Getreide:
Hunde haben…
• Keine Backenzähne mit großen Kauflächen • Kein Speichel mit Verdauungsenzymen • Keine erhöhte Speichelproduktion • Keinen kleinen Magen und lange Gedärme (sondern genau andersherum) • Keine Möglichkeit auf den Reiz „Getreide zu reagieren, um genug Magensäure zu produzieren
Vorteile der Rohfütterung:
• Stärkt das Immunsystem und somit auch den gesamten Organismus • Der Hund wird widerstandsfähiger und die Muskeln werden gestärkt • Bänder, Sehnen und Gelenke werden positiv gestärkt und es treten weniger Probleme auf • Man kann individuell auf die Probleme eines kranken Hundes eingehen • Weniger Probleme mit Parasiten, Würmern und Zecken • Schöneres Fell, Pigment, schönere Krallen und weniger Hautirritationen • Bessere Zähne • Mehr Vitalität, der Hund wird aktiver, ausgeglichener und zufriedener • Man kann das Gewicht des Hundes besser regulieren • Man kann auf Unverträglichkeiten schneller reagieren und sofort Bestandteile des Futters weglassen bzw. hinzufügen
Nachteile der Rohfütterung:
• Es nimmt sehr viel mehr Zeit für die Zubereitung in Anspruch, als auf handelsübliches Futter zurück zugreifen • Man muss sich gute Fleischquellen suchen, doch sobald man diese gefunden hat und auch ein wenig Übung im Zubereiten hat, geht es doch wieder recht schnell.
Fütterungsempfehlungen:
Die meisten Hundebesitzer können keine ganzen Tiere (inklusive Fell, Knochen, Innereien) füttern, was allerdings die natürliche Ernährungsweise eines Hundes wäre. Deshalb muss man so ausgewogen ernähren, um dieses Beutetier als Futter „nachzuahmen. Dies geschieht durch das Verfüttern von Fleisch, Gemüse, Obst, Öle, Nüsse, Milchprodukte und Kräuter, wenig oder gar kein Getreide und zusätzliche Nahrungsergänzungen. Allerdings muss man das Gemüse und das Obst pürieren und damit die Vitamine aufspalten werden. Der Hund kann die Vitamine sonst nicht verwerten. Nüsse sollten klein gehackt, oder gemahlen werden.
Einige Regeln, die man beachten sollte:
• Keine Röhrenknochen füttern, da diese leicht splittern und der Hund sich an der Speiseröhre verletzen könnte • Geflügel nur ohne Knochen verfüttern, da auch hier die Knochen schnell splittern und hart sind • Keine Gedärme verfüttern, ein Wolf lässt diese auch unbeachtet liegen • Niemals Innereien von Tieren unbekannter Herkunft verfüttern, da besteht eventuell Parasitengefahr • Nicht zuviel Innereien verfüttern • Knochen immer roh füttern • Getreide nicht mit Fleisch füttern, da Fleisch immer schneller verarbeitet wird als Getreide und es kann damit zu Verdauungsstörungen kommen • Alle Zutaten nur roh verfüttern, da durch garen oder kochen wertvolle Vitamine zerstört werden
Kein Schweinefleisch roh füttern!!!
Futterumstellung:
Man kann den Hund sofort auf die Rohfütterung umstellen. Sollte der Hund das allerdings nicht gleich annehmen, hier ein paar Möglichkeiten für die langsame Umstellung:
• Dem Hund hin und wieder etwas Rohes geben, um ihn langsam daran zu gewöhnen • Dem Hund eine Mahlzeit Fertigfutter anbieten und die zweite Mahlzeit als Rohfutter • Dem Hund zuerst gegartes Fleisch/ Gemüse anbieten und danach langsam auf Roh umstellen
Aktuelles Thema: Zusatzfuttermittel
Aloe Vera: Das Gel kann verf üttert oder z.B. auf Wunden oder Mückenstiche aufgetragen werden. Wirkt ausgezeichnet auf das Immunsystem und besitzt eine rundum entgiftende Wirkung. Kann bei Allergien oder Gelenkerkrankungen eingesetzt werden, da sie über entzündungshemmende Eigenschaften verfügt. Das Gel hat auch eine positive Wirkung auf den Verdauungstrakt ebenso hilft es bei Erkrankungen der Haut (Ekzeme, Pilze, Juckreiz). Und noch vieles mehr…
Apfelessig: Apfelessig kann ausgezeichnet als Kuranwendung beigefüttert werden. Die Säure unterstützt die Magensäure, wirkt positiv auf die Verdauung und regt den Stoffwechsel an. Der Apfelessig kann die Bildung von Fäulnisbakterien im Magen-Darm-Trakt verhindern und gegen Blähungen und bei Verstopfungen eingesetzt werden. Der Obstessig ergänzt die Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen und stärkt das Immunsystem. Bei einer läufigen Hündin übertönt er deren Geruch und macht sie so für Rüden uninteressant.
Bierhefe: Sie dient als Quelle für Mineralien und Vitamine und ist außerordentlich Vitamin-B-haltig. Die Bierhefe kann besonders gut als Kur während des Fellwechsels in die Fütterung integriert werden, verhilft zu schönem, glänzendem Fell und erleichtert dem Hund den Wechsel des Haarkleides. Bei kotfressenden Hunden kommt sie ebenfalls zum Einsatz. An Hunden, die unter Epilepsie leiden, darf Bierhefe nicht verfüttert werden. Sie ist leider auch eines der häufigsten Allergieauslöser beim Hund.
Blütenpollen: Man kann sie hin und wieder als Kur für das Immunsystem des Hundes verfüttert werden. Sie haben auch eine starke positive Wirkung auf den Stoffwechsel während der Rekonvaleszenzzeit können Hunde durch Blütenpollen zu neuer Kraft finden. Sie enthalten Proteine, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe und können bei Darmbeschwerden, wie Entzündungen oder bei Durchfall eingesetzt werden. Sie helfen auch bei Allergien und kranke Hunde profitieren von der Kraft der Blütenpollen. Außerdem haben sie eine antibiotische Wirkung. Sie wirken hemmend auf bestimmte Bakterienarten wie z.B. Escherichia Coli und Salmonellen. Bei allergischen Hunden sollten sie nur vorsichtig eingesetzt werden.
Eier: Hin und wieder (1 – 2 Mal pro Woche) ist ein ganzes Ei gesund für den Hund. Ob das Ei als Ganzes verfüttert werden sollte oder nur das Eigelb, darüber scheiden sich die Geister. Im Eiklar ist nämlich ein Stoff (Avidin) enthalten, der die Aufnahme von Biotin hemmt. Man kann sie auch trennen und das Eiklar erhitzen, so wird das Avidin zerstört. Oder man füttert abwechselnd das ganze Ei und nur das Eigelb. Pures Eiklar sollte allerdings nie an den Hund verfüttert werden.
Eierschalen: Eierschalen sind eine hervorragende, natürliche Kalziumquelle. Man kann sie auswaschen, trocknen lassen und dann mit dem Mörser klein mahlen. Oder man benutzt den Mixer, auch Kaffeemühle kann man verwenden. Je feiner das Pulver ist, desto besser werden die Eierschalen vom Körper des Hundes verwertet. Ein Teelöffel pulverisierte Eierschalen (ca. 5 g) enthält etwa 1800 mg Kalzium. Auf ein Kilo Fleisch rechnet man mit etwa 1 TL Eierschalenpulver.
Fermentgetreide: Fermentgetreide ist milchsäurehaltig und enthält Enzyme, Mineralstoffe und Spurenelemente. Es ist frei von Konservierungsstoffen oder synthetischen Zusätzen. Fermentgetreide kann positiv auf den Darm und dessen Gesundheit wirken. Es sorgt für eine gesunde Darmflora und unterstützt das Immunsystem. Außerdem hat es eine hervorragende Wirkung auf das Fell und die Haut (gegen Schuppen, Ekzeme). Es kann auch gegen Darmparasiten sowie gegen Hefepilze im Darm eingesetzt werden. Es handelt sich um ein Getreide, das durch ein spezielles Verfahren so aufgewertet ist, dass es vom Hund problemlos verdaut und aufgenommen wird.
Grünlippmuschel: Sie weist eine herausragende Wirkung bei Gelenkerkrankungen wie z.B. Hüftgelenksdysplasie (HD), Spondylose oder Arthrose auf. Ebenso ist die Grünlippmuschel für den entzündungshemmenden Effekt durch die in ihr enthaltenen Pmega-3-Fettsäuren bekannt. Die enthaltenen Mineralstoffe, Vitamine und Aminosäuren, wirken positiv auf Knochen, Knorpel und Gelenke aus.
Heilerde: Heilerde enthält wichtige Mineralien und Spurenelemente und eignet sich gut zur Behandlung von Durchfall beim Hund. Man kann sie auch bei erhöhter Magensäureproduktion und den daraus entstandenen Problemen einsetzen. Ebenso bei Blähungen, Entzündungen im Magen-Darm-Trakt sowie als Entgiftungsmittel. Man sollte sie in Joghurt oder Ähnliches einrühren und dem Hund zwischen den Mahlzeiten anbieten.
Honig: Honig enthält eine große Anzahl Enzyme, Mineralien, Vitamine und andere wichtige Inhaltsstoffe, welche z.T. über antibiotische Eigenschaften verfügen. Honig sollte man dem Hund hin und wieder ins Futter geben. Honig hilft bei Beschwerden wie z.B. Zwingerhusten oder andere Bronchialleiden. Ebenso heilend wirkt er auf den Verdauungstrakt und kann bei Entzündungen angwendet werden. Auch dem Blut des Hundes tut er gut. Wichtig ist, darauf zu achten, ausschließlich kaltgeschleuderten Honig zu verwenden.
Kieselerde: Kieselerde kann beim Hund zur Kräftigung und Stärkung der Bänder und Sehnen verwendet werden. Auch die Wirkung auf das Fell, die Haut und auf das Krallenwachstum ist hervorzuheben. Sie kann bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, während des Fellwechsels oder bei Hautproblemen gefüttert werden. Zudem unterstützt sie die Einlagerung von Kalzium in die Knochen, was besonders bei jungen Hunden wichtig ist. Beim Bezug von Kieselerde sollte stets darauf geachtet werden, nur Produkte zu kaufen, die nicht mit anderen Stoffen versehen sind, sondern aus reinem Kieselgur bestehen.
MSM: Ist ein Methyl-Sulfonyl-Methan, eine organische Schwefelverbindung und wirkt positiv auf das Immunsystem, auf Knorpel, Haut, Fell und Krallen. MSM ist besonders für Hunde, die unter Allergien oder Beschwerden des Bewegungsapparates leiden, zu empfehlen. Man setzt es bei Arthrose und Hüftgelenkdysplasie sowie bei anderen schmerzhaften Erkrankungen ein. Es hilft auch bei Verstauchungen oder Zerrungen. Ebenso wirkt es heilend auf den Verdauunsapparat und kann gegen Schleimhautreizungen sowie gegen Verstopfung eingesetzt werden. MSM hat auch eine entgiftende Wirkung auf den gesamten Organismus.
Propolis: Propolis hat eine antimikrobielle und eine heilende Wirkung. Sie enthält Inhaltstoffe, die Bakterien, Viren und Pilze antöten. Sie hat also eine antibiotische Wirkung. Sie stärkt intensiv das Immunsystem und kann kurweise an den Hund verfüttert werden. Hunde mit Herz- und Kreislaufschäden können durch Propolis mehr Vitalität erlangen. Ebenso kann sie bei Erkrankungen der Atemwege, Allergien, Entzündungen im Maul und Rachenraum, Entzündungen des Harnapparates, Schilddrüßenleiden, Lebererkrankungen, rheumatische Erkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen usw. zum Einsatz kommen. Vorsicht: Allergien gegen Propolis sind selten, kommen aber vor.
Salz: Da unsere Hund selten Blut vom frisch erlegten Beutetier erhalten, müssen wir das Salz in der Rohfütterung ergänzen. Am besten dafür geeignet sind Himalayasalz oder reines, unbehandeltes, Urmeersalz.
Spirulina: Sie enthält sehr viele Proteine, Aminosäuren und Mineralstoffe sowie Vitamine und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Spirulina stärkt das Immunsystem, entgiftet den Körper, verbessert die Darmflora und hilft gegen Hefepilzbefall mit Candida albicans. Sie unterstützt die Rekonvaleszenz nach Krankheiten, regt die Zellregeneration an, hilft bei Allergien und Hauterkrankungen, wirkt basisch gegen Übersäuerung und gleicht Mängel im Mineralstoff- und Spurenelementehaushalt aus.
Bestandteile der Rohfütterung
Fleisch und Knochen:
Rind, Gefl ügel, Lamm, Ziege, Pferd, Kaninchen, Wild und Fisch kann gefüttert werden. Als Innereien sind Herz, Lunge, Leber, Milz, Niere, Pansen (grün mit Inhalt) und Blättermagen (mit Inhalt) geeignet. Leber und Nieren sollten nicht so oft gegeben werden. Pansen und Blättermagen von Lamm, Schaf und Ziegen lieber nicht verfüttern, da sie Zwischenwirte für Parasiten sein können.
Schwein niemals verfüttern, da Schweine oft Träger eines Herpesvirus sein können (siehe Aujeszkysche Krankheit)
Gemüse:
Gemüse muss unbedingt püriert (eventuell auch geraspelt) werden, da es sonst vom Hund nicht verwertet werden kann.
Blattgemüse: Kopfsalat, Spinat, Mangold, Feldsalat, Pflücksalat, Endivien, Romanasalat, Eisbergsalat, Eichblattsalat, Bataviasalat, Lollo Rosso, Lollo Bianco, Chicoree, Pak Choi, Rucola, Portulak, Löwenzahn, Gemüseampfer, Brunnenkresse, Gartenkresse, Rübstiel
Fruchtgemüse: Gurken, Zucchini
Wurzelgemüse: Möhren, Wurzelpetersilie, Radieschen, Rettich, Rüben, Schwarzwurzel, Rote Beete, Spargel, Süßkartoffeln (nur gekocht), Topinambur, Sellerie, Pastinak
Sprossen, Wildkräuter und Gartenkräuter: Sprossen sind sehr gut für Hunde geeignet. Viele Kräuter haben auch eine heilende Wirkung und sollten nur in Maßen gegeben werden (siehe Kräuterlexikon)
Gemüse das selten gefüttert werden sollte: Blumenkohl, Grünkohl, Brokkoli, Wirsing, Rosenkohl, Kohlrabi, Rot- und Weißkohl (viele Hunde vertragen das nicht, wegen der blähenden Wirkung)
Gemüse das gar nicht gefüttert werden soll: Auberginen, grüne Paprika, Avocado, rohe Kartoffeln, Tomaten, Peperoni, Erbsen, Linsen, Bohnen, Zwiebeln
Obst:
Ananas, Äpfel, Aprikosen, Bananen, Birnen, Brombeeren, Erdbeeren, Feigen, Grapefruit, Hagebutten, Heidelbeeren, Himbeeren, Honigmelonen, Johannisbeeren, Kakifrucht, Kirschen, Kiwi, Mango, Nektarinen, Papaya, Pfirsiche, Pflaumen, Stachelbeeren, Wassermelonen, Zitronen Weniger geeignet: Holunderbeeren, Kapstachelbeeren, Karambole, Weintrauben, Quitten
Öle und Fette:Wichtige Öle (Omega- 3- Fettsäuren): Fischöl (Dorsch, Lachs, Kabeljau), Hanföl, Lebertran (Vitamin A, O), Lein(samen)öl, Rapsöl, Walnussöl, Olivenöl, Nachtkerzenöl, Schwarzkümmelöl, Borretschöl, Maiskeimöl, Weizenkeimöl, Haselnussöl
Knoblauchöl: gegen Parasiten
Kokosfett: gegen Würmer
Schweine- und Gänseschmalz: kann gefüttert werden, wenn der Hund zunehmen soll
Samen, Kerne und Nüsse:
Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse, Kokosnüsse, Kürbiskerne, Leinsamen, Mandeln (süße), Paranüsse, Pinienkerne, Sesam, Sonnenblumenkerne, Walnüsse
Samen, Kerne und Nüsse sollten klein gemahlen oder gehackt werden, da sie sonst nicht verwertet werden können. Und selbstverständlich werden sie ohne Schale verfüttert.
Zutaten, die nicht unbedingt nötig sind:
Milchprodukte: Buttermilch, Dickmilch, Sauermilch, Ziegenmilch, Frischkäse, körniger Frischkäse, Joghurt, Kefir, Quark, saure Sahne
Getreide (glutenreich): Weizen, Dinkel, Grünkern, Roggen, Hafer
Getreide bei Allergikern (glutenfrei): Amaranth, Mais, Buchweizen, Hirse, Quinoa, Reis
Getreidefütterung ist für Hunde eher ungeeignet, da ihr Verdauungstrakt nicht für Getreide ausgelegt ist.
Andere Zusatzfuttermittel:
Aloe Vera, Apfelessig, Bierhefe, Blütenpollen, Eier, Eierschalen, Grünlippenmuscheln, Heilerde, Honig, Kieselerde, MSM, Propolis, Salz, Spirulina
Wichtige Hinweise:
• Knochen mit viel Fleisch füttern, oder vorher eine kleine Portion Fleisch geben • 1x in der Woche Innereien (Leber, Lunge, Milz, selten Niere) • 1x in der Woche Herz• 1x in der Woche Pansen oder Blättermagen • Regelmäßig Öl beimischen • Regelmäßig ein Ei dazu geben • Hin und wieder Kräuter geben (z.B. Algen) • Regelmäßig Heilerde füttern • Regelmäßig Salz füttern • Hin und wieder Knoblauch geben
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